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Troubleshooter leben davon, dass es Troublemaker gibt.
Unvergessen Harvey Keitel als Winston Wolf in Pulp Fiction.
Aber auch, wenn man nicht gerade jemanden umgelegt hat,
kann man von Problemlösern profitieren. Schließlich hakt es
immer irgendwo, oder?

GFI MailEssentials for Exchange/SMTP/Lotus

Die führende Anti-Spam-Lösung

Effizient und leistungsstark: GFI MailEssentials bietet Spammern keine Chance, ihre unerwünschten Werbebotschaften ins Ziel zu bringen. Schon mehr als 80.000 Kunden weltweit vertrauen auf die mit über 60 Auszeichnungen prämierte Nummer 1 unter den Anti-Spam-Lösungen.

Ausgestattet mit gleich zwei Schutz-Engines, wehrt GFI MailEssentials Spam mit bisher unerreichter Zuverlässigkeit ab, ohne umfassende Voreinstellungen. Ob mit einer der branchenweit höchsten Erkennungsraten von über 99 %, marktweit günstigsten Preisen oder der niedrigsten Anzahl von Fehlalarmen – die Messaging-Lösung weiß in jeder Hinsicht zu überzeugen.

Jetzt neu ab Version 14: die ergänzende Anti-Spam-Engine SpamRazer für doppelten Schutz. Dank häufiger automatischer Updates kommt der intuitive SpamRazer ohne Konfigurierung und Lernphase aus.

Spam-Konfiguration

So lassen sich von Anfang neueste Spam-Angriffe wie NDR- (Non-Delivery-Report), CNN- und MSNBC-Spam sowie andere künftige Bedrohungen effizient abwehren. Die weitere Filterung per IP-Reputation, Bayes'sche Analyse und andere fortschrittliche Sicherheitsmodule sorgen für eine bestmögliche Erkennung und Blockierung unerwünschter Mitteilungen. Nicht zuletzt beeindruckt GFI MailEssentials beim Überprüfen der E-Mail-Korrespondenz mit einer unübertroffen geringen Anzahl von Fehlalarmen.

GFI MailEssentials erkennt und blockiert betrügerische Phishing-E-Mails und erweitert die Funktionalität von Mailservern mit Verwaltungs-Tools wie POP3-Downloader, Server-basierte Auto-Replies, E-Mail-Überwachung, Internet-Mail-Berichterstellung, Listen-Server und Disclaimer.

Funktionen im Überblick

SpamRazer – zusätzlicher Schutz vor Spam-Mails
SpamRazer als ergänzende Anti-Spam-Engine sorgt in der neuesten Version von GFI MailEssentials für doppelten Schutz. Dank häufiger automatischer Updates kommt das intuitive Abwehrmodul ohne Konfigurierung und Lernphase aus. So lassen sich von Anfang an aktuelle Spam-Angriffe wie NDR- (Non-Delivery-Report), CNN- und MSNBC-Spam sowie viele andere Bedrohungen effektiv blockieren.

Die Engine nimmt ihre Arbeit ohne weitere Voreinstellungen auf – selbst bei neuen Spam-Wellen müssen Administratoren keine Anpassungen vornehmen. Zusätzlich sorgen die Filterung per IP-Reputation, Bayes'sche Analyse und andere fortschrittliche Abwehr-Technologien für eine Spam-Erkennungsrate von über 99 %. Präzise Analysefunktionen garantieren ein branchenweit führendes Minimum an Fehlalarmen, um zu gewährleisten, dass erwünschte Nachrichten nicht versehentlich gelöscht werden.

Echtzeit-Dashboard für präzisen Überblick
Administratoren können sich mit einem Blick auf das Echtzeit-Dashboard über den Status der Sicherheitslösung und die vom Mailserver verarbeiteten Nachrichten informieren. Die Anzeige gibt Aufschluss über den Zustand der wichtigsten Dienste von GFI MailEssentials, liefert Statistiken zur E-Mail-Übertragung sowie zu abgewehrtem Spam und informiert über POP2Exchange-Prozesse.

Ressourcenschonende Implementierung
Einbindung in die Exchange-Server-Umgebung und Kontrolle erfolgen bereits auf Ebene des SMTP-Protokolls. Mailserver müssen Nachrichten nicht vollständig abrufen, damit GFI MailEssentials feststellen kann, ob es sich um Spam oder eine erwünschte E-Mail handelt. Das Datenaufkommen wird reduziert, und die Prozessorleistung lässt sich effizienter nutzen.

Bericht zum Spam-Aufkommen
Mitarbeiter können per Reporting-Funktion täglich über die unter ihrer Adresse eingegangenen Nachrichten informiert werden, samt Aufschlüsselung in legitime E-Mails und blockierten Spam. Diese Momentaufnahme hält Anwender stets über die Effizienz der Anti-Spam-Engines und den Spam-Anteil ihrer empfangenen Korrespondenz auf dem Laufenden. Zusätzlich erhalten sie eine vollständige Übersicht zu sämtlichen als Spam identifizierten und blockierten Mitteilungen.

Abwehr von schwer erkennbarem Unzustellbarkeits-, MSNBC- und CNN-Spam
Viele Spammer haben tausende Rechner argloser User unter ihrer Kontrolle ("Zombie-PCs"), die sie zum Massenversand von Nachrichten missbrauchen. Mit Hilfe des Botnet/Zombie-Checks von GFI MailEssentials lässt sich schwer identifizierbarer Attachment-Spam wie Bilder-, PDF-, Excel- und ZIP-Spam abwehren. Unerwünschte E-Mails werden rasch und zuverlässig herausgefiltert – bei einer sehr geringen Anzahl an Fehlalarmen. Gleich zwei Anti-Spam-Engines und leistungsstarke Technologien wie Bayes'sche Analyse und IP-Reputation dämmen die Flut an NDR- (Non-Delivery-Report), CNN-, MSNBC- und zahlreichen anderen Spam-Varianten ein. Klicken Sie hier, um mehr über Attachment-Spam zu erfahren oder informieren Sie sich hier über NDR-Spam.

Server-basierte Abwehr von Spam- und Phishing-E-Mails
GFI MailEssentials wird auf Server-Basis eingesetzt und auf dem Mailserver oder Gateway installiert. Der Einsatz und die lästige Administration Desktop-gestützter Produkte zur Spam- und Phishing-Abwehr ist nicht länger notwendig. Beim Schutz auf Desktop-Basis müssen Anwender sich beispielsweise mit dem Erstellen von Anti-Spam-Regeln auskennen und diese danach auch weiterhin regelmäßig aktualisieren – eine große Herausforderung. Zudem sind dabei die Server-Nachrichtenspeicher auch weiterhin der großen Flut von Spam-Mitteilungen ausgesetzt.

Bayes'sche Filtertechnologie
Die Bayes’sche Filtertechnologie wird von führenden Experten und Fachpublikationen als beste Methode zur Spam-Abwehr empfohlen. Spam wird anhand statistischer Berechnungen identifiziert, die bekannte Spam-Mitteilungen und erwünschte Nachrichten ("Ham") berücksichtigen. Der lernfähige Filter ist anderen Anti-Spam-Lösungen überlegen, da er nicht nur nach Stichwörtern sucht oder bei der Blockierung lediglich auf heruntergeladene Spam-Signaturen vertraut: Zur Erkennung und Abwehr unerwünschter Mitteilungen werden spezielle mathematische Formeln und ein Datenbestand eingesetzt, der direkt an Ihr Mail-System angepasst wird.

GFI erfasst hierfür fortlaufend neue Spam-Daten, die das Produkt selbsttätig herunterlädt. Alle Ham-Daten werden wiederum automatisch über ausgehende E-Mails ermittelt. Der Bayes’sche Filter rekonfiguriert sich daher kontinuierlich – Spammer können diesen individuellen Schutz nicht überwinden. Schon nach einer zweiwöchigen Lernphase ist eine Spam-Erkennungsrate von über 99 % möglich.

Die Bayes'sche Filtermethode hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Überprüft die Mitteilung als Ganzes und erkennt Spam nicht nur über Stichwörter/bekannte Spam-Signaturen
  • Lernt von ausgehenden Mitteilungen (Ham), um Fehlalarme zu reduzieren
  •  Passt sich durch Berücksichtigung neuer Spam-/Ham-Mitteilungen kontinuierlich an
  • Stellt Unternehmen einen eigenen Datenbestand zur Spam-Abwehr bereit, der einen individuellen und daher unüberwindbaren Schutz bietet
  • Kann für mehrere Sprachen eingesetzt werden

Regelmäßige Aktualisierung der Spam-Profil-Datenbank
Die Spam-Profil-Datenbank des Bayes'schen Filters wird über Update-Downloads von der GFI-Website aktualisiert, um immer die neuesten Spam-Varianten und -Techniken erkennen zu können. In Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, die Spam-Mitteilungen erfassen und darüber informieren, wird der Datenbestand stets auf einem aktuellen Stand gehalten.

Schutz vor betrügerischen Phishing-E-Mails
Das Anti-Phishing-Modul schützt vor Gefahren, die von speziell präparierten, betrügerischen E-Mails ausgehen. Die Erkennung erfolgt über eine fortlaufend aktualisierte, spezielle Phishing-Datenbank – so lassen sich selbst die neuesten Phishing-Varianten abwehren. Zusätzlich wird in jeder empfangenen E-Mail nach Begriffen gesucht, die in typischen Phishing-E-Mails verwendet werden. Hier erfahren Sie mehr über Phishing.

Verschieben von Spam in Benutzer-Ordner für Junk-E-Mail
Legen Sie flexibel fest, wie mit Spam-Nachrichten zu verfahren ist. Spam kann gelöscht, in einen Ordner verschoben sowie an eine öffentliche E-Mail-Adresse, einen Öffentlichen Ordner oder an einzelne, spezielle Ordner (z. B. "Junk-Mail-Ordner") im Empfänger-Posteingang weitergeleitet werden. Anwender können E-Mails, die als Spam klassifiziert wurden, somit leichter überprüfen.

Listen-Server für Newsletter und Diskussionslisten
Unternehmens-Newsletter lassen sich optimal mit Hilfe eines Listen-Servers verschicken, der das Abonnieren von Mitteilungen und deren Abbestellung (durch Anti-Spam-Regelungen vorgeschrieben) automatisiert. Der Einsatz von Listen-Servern ist bislang jedoch mit hohen Kosten, einem großen Administrationsaufwand und der fehlenden Integrationsmöglichkeit mit Microsoft Exchange Server verbunden gewesen. GFI MailEssentials hingegen ist nahtlos in die Exchange-Infrastruktur eingebunden und kann Microsoft Access oder Microsoft SQL Server als Datenbank-Backend nutzen. Als Mailing-Listen werden sowohl Newsletter als auch Diskussionslisten unterstützt.

Einfache Leistungssteigerung des Bayes'schen Filters mit  Hilfe von Öffentlichen Ordnern
Die Erkennungsrate der Bayes'schen Anti-Spam-Engine lässt sich zusätzlich per Drag-and-Drop steigern, indem Spam oder Ham einfach in den entsprechenden Öffentlichen Ordner verschoben wird. So lernt GFI MailEssentials, noch besser zwischen erwünschten und unerwünschten Mitteilungen zu unterscheiden. Um Missbrauch zu verhindern, ist es Systemverantwortlichen möglich, die Verwendung dieser Funktion über Richtlinien für Öffentliche Ordner einzuschränken.

Erweiterung von Blacklists oder Whitelists über Öffentliche Ordner
Anwender können einen E-Mail-Absender als erwünscht bzw. unerwünscht klassifizieren, indem dessen Mitteilung einfach per Drag-and-Drop in den entsprechenden Öffentlichen Ordner verschoben wird. Hierdurch können Benutzer aktiv eingreifen und den Administrationsaufwand verringern. Um Missbrauch zu verhindern, ist es Systemverantwortlichen möglich, die Verwendung dieser Funktion über Richtlinien für Öffentliche Ordner einzuschränken.

Analyse des E-Mail-Headers und Stichwort-Kontrolle
GFI MailEssentials führt eine intelligente Analyse des E-Mail-Headers durch und identifiziert Spam auch über die Informationen des Nachrichtenfelds. Gefälschte Header, verschlüsselte IPs, Spam-Mutationen und von ungültigen Domänen verschickte Spam-Mitteilungen werden zuverlässig erkannt. Zusätzlich zur Analyse des E-Mail-Headers lassen sich Spam-typische Begriffe für die Stichwortsuche festlegen.

Abgleich mit DNS Blacklists (DNSBL) von Drittanbietern
GFI MailEssentials ermöglicht den Einsatz von DNS-Blacklists ("Real Time Black Hole Lists"), in denen bekannte Spammer verzeichnet sind. Ist der Absender-Server in einer dieser Listen vertreten, wird die E-Mail als Spam klassifiziert. Unterstützt werden beliebte Blacklists von Drittanbietern wie ORDB, Spamhaus und Spamcop. Administratoren können außerdem eigene RBL-Server angeben.

Unterstützung für mehrere SURBL-Server von Drittanbietern
E-Mail-Inhalte werden mit Hilfe von SURBL-Servern (Spam URI Realtime Blocklists) auf unerwünschte URIs überprüft. Administratoren können mehrere SURBL-Server konfigurieren, eigene hinzufügen sowie festlegen, in welcher Reihenfolge die Server abzufragen sind. Weitere Informationen zu SURBL erhalten Sie unter www.surbl.org.

Automatische Whitelist-Verwaltung zur Reduzierung von Fehlalarmen
Mit Whitelists stellen Sie sicher, dass E-Mails von vertrauenswürdigen Absendern oder Domänen nie als Spam gekennzeichnet werden. Anti-Spam-Regeln lassen sich hierdurch noch restriktiver gestalten. Mit einem zum Patent angemeldeten Tool zur automatischen Whitelist-Verwaltung werden Empfänger Ihrer Mitteilungen automatisch Ihrer eigenen Whitelist hinzugefügt. Ohne weiteren Administrationsaufwand lässt sich so die Anzahl von Fehlalarmen erheblich reduzieren. Zudem können Sie Whitelists über Domänen-Namen, E-Mail-Adressen und Stichwörter erstellen.

Schneller Zugriff auf E-Mails von neuen Absendern
Dank der Funktion "Neuer Absender" kann auf E-Mails, die von Absendern stammen, mit denen Sie bislang noch keine Korrespondenz geführt haben, schneller zugegriffen werden. Der Mitteilungseingang wird übersichtlicher, und eingehende Post lässt sich leichter im Mailclient verwalten. Wird eine eingehende E-Mail von den Anti-Spam-Modulen nicht als Spam erkannt und ist der Absender nicht in der Whitelist verzeichnet, kann sie per "Neue Absender" in einen entsprechenden Unterordner, z. B. Posteingang\NeueAbsender, verschoben werden.

Schutz vor Directory Harvesting Attacks (DHA)
Spammer versuchen vielfach, gültige E-Mail-Adressen herauszufinden, indem sie ihre Mitteilungen an eine große Anzahl beliebig erzeugter Empfänger einer Domäne schicken. GFI MailEssentials überprüft über eine Active-Directory-Abfrage oder per LDAP die Gültigkeit aller in einer eingegangenen Mitteilung enthaltenen E-Mail-Adressen. Werden nicht sämtliche Adressen als gültig erkannt, wird die Mitteilung als Spam eingestuft.

Berichte zur Spam-Filterung und zum E-Mail-Traffic
Über eine datenbankgestützte Reporting-Engine werden Informationen zum E-Mail-Verkehr in übersichtlichen Berichten zusammengestellt. Sie zeigen an, wie viele Spam-Mitteilungen herausgefiltert wurden und mit welchen Regeln sich Spam-Mitteilungen am erfolgreichsten abwehren ließen. Berichte zum E-Mail-Aufkommen einzelner Benutzer oder der Domäne und zur Auslastung des E-Mail-Servers sind ebenfalls möglich.

Unterstützung des Sender Policy Framework (SPF)

Die meisten Spammer fälschen die Absenderadresse ihrer Werbebotschaften und verschleiern so ihre Identität. Daher ist es ebenfalls wichtig, die Authentizität eingehender E-Mails kontrollieren zu können. Mit Hilfe des Sender Policy Framework (SPF) lässt sich überprüfen, ob eine Mitteilung tatsächlich vom angegebenen Absender stammt. GFI MailEssentials gehört zu den ersten kommerziellen Anti-Spam-Lösungen, die dieses System unterstützen.

Das SPF-Modul überprüft automatisch, ob die im Namen eines Unternehmens eingegangene elektronische Post auch von dessen registrierten E-Mail-Servern verschickt wurde. Weitere Informationen zum Sender Policy Framework finden Sie unter www.openspf.org.

Reihenfolge der Anti-Spam-Module beim Filterungsprozess

Bestimmen Sie, mit welchem Anti-Spam-Modul eingehende E-Mails zuerst zu kontrollieren sind, und legen Sie fest, in welcher Reihenfolge die weiteren Filter passiert werden sollen. Eingehende Mitteilungen lassen sich beispielsweise zuerst per Whitelist, dann per Bayes’schen Filter und danach per benutzerdefinierte DNS-Blacklist kontrollieren.

Unternehmensweiter  Disclaimer/Fußzeilentext/Kopfzeilentext
Fügen Sie mit GFI MailEssentials am Anfang oder Ende einer E-Mail einen Disclaimer ein. Als Formate werden Nur-Text oder HTML unterstützt. Um den Disclaimer zu personalisieren, besteht auch die Möglichkeit, Felder/Variablen zu integrieren. Zudem können Sie mehrere Disclaimer erstellen, die einem Benutzer, einer Gruppe oder einer Domäne zugewiesen werden.

E-Mail-Überwachung
Mit dem E-Mail-Monitor können Sie die elektronische Korrespondenz einer einzelnen Person oder Abteilung zentral speichern. Da sich Kopien von Nachrichten automatisch an eine E-Mail-Adresse schicken lassen, ist es möglich, alle Mitteilungen zur weiteren Inhaltssuche in einem Exchange- oder Outlook-Speicher zu sichern.

E-Mail-Archivierung in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank

Lassen Sie alle ein- und ausgehenden Mitteilungen in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank archivieren. Über das integrierte Webinterface können Administratoren nach einzelnen Mitteilungen oder allen Nachrichten eines E-Mail-Threads suchen. Zudem dient die Archivierung der Sicherung wichtiger Daten. Sind Sie an einer umfassenderen Archivierung von E-Mails interessiert? Dann informieren Sie sich über GFI MailArchiver for Exchange.

Nahtlose Integration mit Microsoft Exchange Server,
Lotus Domino und anderen SMTP-Servern

GFI MailEssentials ist nahtlos mit Microsoft Exchange Server 2000/2003/2007 integriert. Die Einrichtung erfolgt unter Nutzung des SMTP-Diensts von Exchange und erfordert keine Konfigurierung des Gateways. Das SMTP-Protokoll ermöglicht zudem die Unterstützung von Microsoft Exchange Server 5.5, Lotus Domino und anderen gängigen SMTP-/POP3-Servern.

Checkmark-Zertifizierung
GFI MailEssentials ist mehrfach zertifiziert und hat unter anderem von West Coast Labs die Checkmark-Zertifizierung erhalten.

Inhaltskontrolle, Virenschutz und Trojaner-Abwehr
Mit der GFI MailDefense Suite aus GFI MailEssentials und GFI MailSecurity profitieren Sie von zusätzlichem Schutz vor Viren und Trojanern sowie von einer gründlichen E-Mail-Inhaltskontrolle. GFI MailSecurity for Exchange/SMTP/Lotus ist eine umfassende E-Mail-Sicherheitslösung, die Inhaltskontrolle, Exploit-Erkennung, Gefahrenanalyse und Virenschutz für elektronische Post bietet. Sämtliche schädlichen Elemente, die sich per E-Mail übertragen lassen, werden beseitigt, bevor sie den Empfänger erreichen.

Leistungsmerkmale
  • E-Mail-Whitelisting per Stichwort
  • Blockierung von Spam in ausländischen Sprachen auf Grundlage der Schriftzeichen
  • Überwachung der E-Mail-Korrespondenz einzelner Anwender oder Abteilungen
  • "Gefälschte" NDRs (Non-Delivery Reports)
  • Persönliche, Server-basierte automatische Antworten (Auto-Replies) mit Referenznummer
  • POP3-Downloader
  • Webinterface zum Durchsuchen von E-Mail-Archiven
Warum gerade GFI MailEssentials zur Abwehr von Spam?
Spam-Filter-Varianten

Minimale Anzahl von Fehlalarmen dank der zum Patent angemeldeten automatischen Whitelist und einer individuell anpassbaren Ham- und Spam-Datenbank
GFI MailEssentials überzeugt durch eine äußerst geringe Anzahl von Fehlalarmen bei der Überprüfung von E-Mail-Korrespondenz auf Spam. Hierfür gibt es zwei Gründe: Zum einen stellt GFI MailEssentials eine zum Patent angemeldete, automatische Whitelist-Funktion zur Verfügung, die die Empfänger ausgehender E-Mails selbsttätig in einer Liste vertrauenswürdiger Absender speichert. Eingehende Nachrichten von Personen/Organisationen aus dieser Liste werden somit nie als Spam gekennzeichnet. Zum anderen passt sich der Bayes’sche Filter von GFI MailEssentials an die Korrespondenzgewohnheiten Ihrer Mitarbeiter an und kann hierdurch viel differenzierter zwischen für Ihr Unternehmen typischen E-Mails und Spam unterscheiden.

Überprüfung von als Spam markierten Mitteilungenüber einen eigenen Posteingangsordner
Anwender können von GFI MailEssentials als Spam gekennzeichnete Nachrichten problemlos kontrollieren. Spam kann an drei Unterordner weitergeleitet werden, je nachdem, ob die unerwünschte Mitteilung mit Hilfe der Bayes’schen Kontrolle, der Header-Analyse oder der Stichwortsuche erkannt wurde. Über diese drei Ordner können Anwender schnell feststellen, ob es sich bei den gekennzeichneten Mitteilungen tatsächlich um Spam handelt.

Der Vorteil für E-Mail-Benutzer: Sie müssen nicht länger eine spezielle HTML-Website besuchen und als Spam markierte E-Mails online kontrollieren. Auch der Support-Aufwand für Administratoren sinkt bedeutend.

Server-basierte Lösung ohne Client-Komponenten

GFI MailEssentials wird auf oder vor Ihrem E-Mail-Server installiert und ist nicht auf gesonderte Client-Module angewiesen. Viele Anti-Spam-Lösungen kommen ohne zusätzliche Client-Komponenten nicht aus, z. B. Outlook-Formulare, mit deren Hilfe Anwender ihre Spam-Mitteilungen zu "verwalten" haben. Administratoren müssen Benutzer im Umgang mit diesen Lösungen schulen und Ihnen technische Unterstützung leisten. GFI MailEssentials hingegen ermöglicht einen reibungslosen E-Mail-Workflow, und der Benutzereingriff ist minimal.

Optimale Spam-Erkennungsraten von über 99 % dank der Bayes’schen Filter-Technologie
Die Bayes’sche Filter-Technologie wird branchenweit von führenden Experten und Fachpublikationen als beste Methode zur Abwehr von Spam empfohlen.

Spam wird anhand statistischer Berechnungen identifiziert, die bekannte Spam-Mitteilungen und erwünschte Nachrichten ("Ham") berücksichtigen. Der lernfähige Filter ist anderen Anti-Spam-Lösungen überlegen, da er nicht nur nach Stichwörtern sucht oder bei der Blockierung lediglich auf heruntergeladene Spam-Signaturen vertraut:
Der Bayes’sche Filter von GFI verwendet bei der Abwehr unerwünschter Mitteilungen spezielle mathematische Formeln und einen Datenbestand, der direkt an Ihr eigenes E-Mail-System angepasst wird. Zudem werden die Spam-Daten fortlaufend von GFI aktualisiert und automatisch von GFI MailEssentials heruntergeladen.

Ham-Daten hingegen werden automatisch über Ihre ausgehenden E-Mails erfasst. Der Bayes’sche Filter lernt von den neuesten Spam-Methoden und konfiguriert seine Abwehrmaßnahmen entsprechend. Spammer können diesen individuellen Schutz nicht überwinden. Das Ergebnis nach einer zweiwöchigen Lernphase, in der der Filter eine automatische Grundkonfiguration durchführt, ist eine Spam-Erkennungsrate von über 99 %.

Die Bayes'sche Filtermethode hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Die Mitteilung wird als Ganzes auf Spam-Merkmale überprüft, die Erkennung erfolgt nicht nur über Stichwörter oder bekannte Spam-Signaturen.
  • Der Filter lernt von ausgehenden Mitteilungen (Ham) und reduziert somit deutlich die Anzahl von Fehlalarmen.
  • Der Filter passt sich kontinuierlich an, indem alle neuen Spam- und Ham-Mitteilungen berücksichtigt werden.
  • Jedes Unternehmen verfügt über einen eigenen Datenbestand zur Spam-Abwehr, der einen individuellen und somit unüberwindbaren Schutz bietet.
  • Der Einsatz ist international und für mehrere Sprachen möglich.
  • Der Filter ist schwer zu überlisten.